Bergprodukte, Sanfter Tourismus und Genuss aus den Alpen

Lebensraum Alpen

 

Die Alpen – aus der Ferne und von innen betrachtet

Für viele Menschen - besonders für welche aus alpenfernen Gebieten - sind die Alpen ein Inbegriff ursprünglicher Natur und steiler Berge. Wer selbst nicht in die Berge geht, kennt die Alpen meist trotzdem als Barriere auf dem Weg in den sonnigen Süden, man fährt durch große Täler, über Pässe und durch Tunnels und erlebt, dass man eine besondere Landschaft durchquert.

Aber diese besondere Landschaft ist eben nicht nur ein großes Schauspiel der Natur, sondern der Mensch bändigt und nutzt diese Natur bereits seit Jahrtausenden, formt sie um und macht sie überhaupt erst bewohnbar und verkehrstauglich.

Die Alpen liegen als großer Gebirgszug in der Mitte Europas. In ihnen finden sich die verschiedensten Klimazonen, von der mediterranen Alpensüdseite bis zum hochalpinen Klima der Gletscherzonen.

Seit dem Ende der Eiszeit wurden die Alpen von Menschen zunehmend erschlossen. Während der Jungsteinzeit begann die Nutzung der südlichen Alpenabdachung als Sommerweide. Die Dauerbesiedlung mit Ackerbau und Viehzucht landwirtschaftliche Nutzung begann ca. 4000 v. Chr. in den grossen Alpentälern. Heute bestimmt die Landwirtschaft mit ihren Feldern, Wiesen und Alpflächen in weiten Teilen das Landschaftsbild.

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